FBM – seit 2013 Bewegung im Dorf

Liebe Benediktbeurer Bürgerinnen, liebe Benediktbeurer Bürger,

am Sonntag, den 15. März 2020, wurde der Gemeinderat von Benediktbeuern für die Zeit bis 2026 gewählt. Die Freie Bürgerliste Miteinander und ihre Mitglieder im Gemeinderat setzen sich auch weiterihin aktiv dafür ein, dass sich die Lebensqualität aller Bürger in der Gemeinde dauerhaft weiter verbessert. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Über FBM kann man mit Fug und Recht sagen, dass es DIE politische Kraft im Dorf ist, die für viel Bewegung sorgt. Wir übernehmen Verantwortung für die Menschen in Benediktbeuern, sorgen mit einem kritischen Blick dafür, dass vor Entscheidungen intensiv Pro und Contra abgewogen und das Gemeinwohl immer im Blick behalten wird.

Mit Dorothea Bugl, Sandra Rauchenberger, Ralph Seifert und Rudi Mühlhans stellen wir von FBM vier Gemeinderatsmitglieder, die sich in unserem Dorf in vielen Themenbereichern engagieren und zeigen, dass man miteinander viel bewegen kann! Die Schwerpunkte erschließen sich u.a. aus den Referententätigkeiten in der Gemeinde und aus der Mitarbeit in der Verwaltungsgemeinschaft.

Wenn am internationalen Frauentag, also am 8. März 2026, die nächste Kommunalwahl stattfindet stehen wir natürlich mit 16 ausgezeichneten Kandidierenden und vier ebensolchen Ersatzkandidierenden parat um auch künftig transparente und bürgernahe Kommunalpolitik zu gewährleisten. Auch Dank des von Vorstandsfrau Tini Schwarm im Loisachtal initiierten politischen Frauenstammtisches wird FBM erstmals in der eigenen bzw. vermutlich sogar in der gesamten Geschichte der Gemeinderatswahl in Benediktbeuern eine Liste mit neun weiblichen und sieben männlichen Bewerber*innen aufbieten können. Bei FBM wird die landkreisweite Aktion „weiblich.wirkt“ ganz konkret mit Leben gefüllt. Mit Dorothea Bugl, Ralpf Seifert und Rudi Mühlhans wollen drei der vier derzeitigen Gemeinderatsmitglieder von FBM auch 2026 wieder antreten. Unabhängig vom Geschlecht verfügen alle Kandidierenden über reichlich Lebens-, Berufs- und Ehrenamtserfahrung und sind somit hervorragend geeignet, für die Bürgerinnen und Bürger die Arbeit im nächsten Benediktbeuerer Gemeinderat bestmöglich zu leisten.

Wenngleich FBM sehr gerne auch heuer wieder eine Kandidatin / einen Kandidaten um das Amt der Bürgermeisterin / des Bürgermeisters nominiert hätte so musste aus diversen Gründen darauf verzichtet werden. Rudi Mühlhans, bereits 2014 und 2019 Kandidat, sieht es mit seinen dann 59 Jahren auch mit Blick auf seine berufliche Aufgabe als Geschäftsführer im Sozialwesen als nicht sinnvoll an, erneut zu kandidieren. Er wurde bekanntlich im November vom Gemeinderat einstimmig zum ehrenamtlichen Seniorenreferenten und damit zum Nachfolger von Monika Huppelsberg gewählt.

Aus den Reihen von FBM gäbe es durchaus einige weitere geeignete Kandidierende für das Amt des Bürgermeisters bzw. der Bürgermeisterin. Eine Kandidatur im Jahr 2026 schließen diese jedoch aus beruflichen und familiären Gründen leider aus.

Unabhängig davon ist uns wichtig, dass wir auch künftig für eine transparente, gut begründete, bürger*innenorientierte und zukunftsgewandte Politik stehen. Wir zählen auf Ihre Unterstützung!